Ich war Jahre eine Frau, die funktioniert hat.
Nach außen stark, organisiert, glaubensstark und innerlich oft müde, überfordert, leer.
Ich habe alles versucht: Disziplin, Kontrolle, gute Gedanken, Gebet.
Doch meine Gefühle blieben mir fremd.
Wut machte mir Schuld. Traurigkeit machte mir Scham.
Der Wendepunkt kam, als ich verstand:
Nicht mein Wille fehlte sondern die Sicherheit in meinem Körper.
Heute weiß ich:
Veränderung beginnt dort, wo Gefühle gehalten werden dürfen.